Tao-Matria


Kosmomatria begegnet dem Tao

‚The source of the Tao

never ceases to flow.

She is the dark,

the birthing one,

the origin.

The deepest mystery of all…

Tao 6

Im chinesischen Originaltext des Tao Te Ching finden sich mehrere Stellen, in denen die Dunkle Mutter benannt wird – oft wird sie in Übersetzungen neutralisiert oder ausgelassen.

Doch sie ist da.
Und in den Tao‑Liedern bekommt sie ihren Platz zurück:

Tao 1: 玄牝 xuán pìn – Die Dunkle Mutter

Tao 6: 玄牝之門 xuán pìn zhī mén – Die Pforte der Dunklen Mutter

Tao 20: 天下有始,以為天下母 tiān xià yǒu shǐ, yǐ wéi tiān xià mǔ – Die Mutter der Welt.

Tao 52: 天下母 – die Mutter der Welt

Die Dunkle Mutter ist mir 2016 – nachdem ich auf der Suche nach Antworten channeln gelernt hatte – in einer Vision erschienen.
Sie ist für mich real, erlebbar: Ursprung, Quelle,

„Dunkel in der Dunkelheit“ (Tao 1).

Seitdem gibt es Webinare.

Aus der Resonanz zu den Versen des Tao entstehen die Tao‑Lieder: in verschiedenen Versionen, in verschiedenen Sprachen.

Sie sind keine wörtlichen Übersetzungen des Originals.

Die Verse entstehen aus dem Vergleich verschiedener Übersetzungen, aus der Reflektion mit dem chinesischen Urtext (mit Hilfe der KI) und aus meinem persönlichen Zugang zu den Versen.

Sie sind zum Klingen gebrachte Lieder aus den wunderbaren alten Versen des Tao te ching.

Sie laden zur Meditation ein, zum Wirkenlassen, zur Resonanz mit dem Tao und der Quelle, für die es letztlich keinen Namen gibt:

‚Das Tao, das wir aussprechen können,

ist nicht das wirkliche Tao.

Der Name, den wir ihr geben,

ist nicht der Name der Quelle.‚

Tao 1

Source – Quelle – La Fonte